Euro-Krise 2.0: Die Frage ist nicht ob, sondern wann!
Shownotes
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00:00:00: Für mich ist dieses Problem Frankreich größer als Griechenland jemals war.
00:00:03: Bei Frankreich ist die zweitgrößte Wirtschaftsnation und die können wir nicht raushauen.
00:00:08: Und wie können wir eigentlich in Deutschland etwas bewegen?
00:00:11: Die Kassen, obwohl wir einen enorm hohen Steueraufkommen haben sind ja nach wie vor klamm so wie uns das suggeriert wird.
00:00:17: Da muss man sagen es gibt ein Weg da ein massives Konjunkturprogramm freisetzt ohne dass überhaupt ein Cent gezahlt werden muss.
00:00:29: Ja liebe Zuschauer, damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Finanz-Experten im Interview.
00:00:34: Ja unseren heutigen Gast habt ihr euch gewünscht!
00:00:37: Er ist Chefekonom bei der NetVAG und Herausgeber vom Hellmayer Report.
00:00:41: Außerdem ist er frisch gebacken aus dem Urlaub zurück.
00:00:44: Herzlich Willkommen in Volker Hellmayr.
00:00:47: Vielen Dank wieder für die Einladung.
00:00:48: mich freue mich dabei sein zu dürfen.
00:00:51: Ja immer ich bin froh dass sie da sind es ja einiges passiert und ich bin sehr gespannt auf ihre Einschätzungen rund um die KI Investitions Blase ja oder nein?
00:00:59: und natürlich rund um Rohstoffe, natürlich auch Gold und Silber.
00:01:02: Aber jetzt kommen wir erstmal auf Geopolitik zu sprechen denn letzte Woche war da ja einiges gebotene.
00:01:08: es war die UN-Versammlung unser Außenminister Wadepool hat sich kurz mit dem russischen Außen Minister Lavrov getroffen und der chinesische Staatspräsident Xi war bei Trump zur Besuch und hier wird mich mal ihre Einschätzung zu diesem Besuch interessieren.
00:01:23: Ist man sich hier näher gekommen oder war das eigentlich nur so ein bisschen vordergründig, damit Trump das vor den Midterms besser verkaufen kann?
00:01:31: Also wer glaubt dass der Konflikt zwischen den USA und China hier sich einem Ende nähert.
00:01:38: Der irrt sich gewaltig.
00:01:39: es geht hier nach wie vor in allen geopolitischen Entwicklungen um Machtpositionen zwischen dem globalen Süden.
00:01:47: China steht stellvertretend dafür und im Westen USA steht stell vertrieben für den Westen.
00:01:54: Und dieser Phase wird es immer wieder Phasen geben, wo es Eskalation gibt und Annäherung.
00:01:59: Wir haben hier eine Annährung aber keine wirklich nachhaltige die Quantitativ von hoher Bedeutung ist.
00:02:06: Aber Fakt ist wir haben erstmals Thema Zoll de Barkel um zwei Monate geschoben in den Januar hinein.
00:02:13: das ist gut.
00:02:14: dass schafft eine gewisse Ruhe und zeigt auch ein gewisses Interesse bei beiden Seiten im Zeugkonflikt Eskalationen weiter zu vermeiden, ohne aber einen großen Wurf anzubieten.
00:02:24: Der große Wurf wäre gewesen als man sagt okay der Staatensquot steht das war es!
00:02:28: Das ist ja nicht der Fall.
00:02:30: Der zweite Aspekt der für mich wichtig ist dass man über diese Verschiebung des Termins in den Januar hinein Gütern wird von sechzig Milliarden US-Dollar.
00:02:44: Zölle noch mal reduziert hat das eine überschaubare Größe, aber doch eine signifikante Größe ist ein gewisses Zeichen dass man setzt, dass beide Seiten gut will haben.
00:02:53: auf beiden Seiten wird für dreißig Milliarden werden Zöller reduziert.
00:02:57: Das ist schonmal okay.
00:02:58: also diese Dinge sind positiv.
00:03:00: Darüber hinaus ist es positiv Man will sich demnächst wieder treffen dann wahrscheinlich in Beijing.
00:03:06: Also von daher, ja das ist ein Stück weit Entspannung.
00:03:10: Das schafft einen stückweit Zuversicht und der Rechenbarkeit für Wirtschaftsteilnehmer.
00:03:18: Aber nochmal der Konflikt ist damit nicht ansatzweise gelöst.
00:03:23: Egal welchen Finanzexperten ich bis jetzt befragt habe... Gold gehört in jedes Depot.
00:03:27: Als sicherer Hafen Krisenzeiten und mit starker Performance, wie wir es jetzt dieses Jahr gerade wieder sehen!
00:03:33: Deswegen freue ich mich euch unseren heutigen Partner vorzustellen den digitalen Vermögensverwalter aus Lichtenstein – und zwar WillBee.
00:03:40: Mit WillBie kannst du bequem und schnell per App in physisches Gold investieren und das schon ab einem Gramm.
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00:04:11: Und jetzt geht's auch schon weiter mit dem Interview!
00:04:13: Ja was jetzt ein bisschen skurril war Trump soll Ski auch Waffen zum Kaufangeboten haben.
00:04:18: Was irgendwie super skurriel ist weil er einen Punkt der Verhandlungsmasse ist ja dass USA keine Waffen mehr nach Taiwan liefern soll.
00:04:25: Was hat das für einen Sinn gemacht?
00:04:32: Und es ist auch wunderbar, wenn zwei konträre Seiten gleichzeitig US-Waffen kaufen.
00:04:43: Das ist das beste Geschäft was man machen kann!
00:04:46: Aber es wird nicht im Interesse Beijing sein.
00:04:50: China hat ein großes Interesse Abhängigkeiten vom Westen zu reduzieren und sich nicht aufzubauen.
00:04:56: Wenn man einen Waffenkontakt eintritt dann ist das ja nicht nur der Kauf der Waffe sondern die Wartung dieser Waffensysteme.
00:05:02: Dann sind es Abhängigkeiten.
00:05:03: Von daher ist es eine nette Geste, ein netter Versuch von Donald Trump aber ich sehe da keine große Substanz dahinter.
00:05:09: Vielleicht im besten Fall sind das kleine am Rande kleine Waffenkäufe die aber keinen strukturellen Schaden bei China in Zweifel zwei wenn man dort Wartung auslöst hinterlassen wird.
00:05:23: Ja dann, wir haben ja weiterhin einen Ölpreis in der Nähe von neunzig US-Dollar jetzt.
00:05:27: In den USA sind die Preise auch extrem gestiegen.
00:05:30: Einige Lohnendiesel kostet dort jetzt glaube ich so sechs Dollar fünfzig also ein absoluter Rekordwert.
00:05:36: Man überlegt jetzt auch ein Diesel Exportverbot auszurufen Auch eine Maßnahme, die man jetzt nicht einfach so mal zieht.
00:05:43: Und ich denke auch dass es ein Zeichen wahrscheinlich dafür ist das man sich mit dem Iran jetzt nicht so schnell einigen kann.
00:05:48: was ist Ihre Einschätzung und Aussicht für die aktuelle Energiekrise die wir haben?
00:05:54: Die aktuelle Energiekrise intensiviert sich und sie hat zwei Beine und das ist mir ganz wichtig.
00:05:59: Man kann einmal auf Dieselpreise in den USA schauen aber das ist für mich nicht der entscheidende Punkt denn Scheinepunkt ist sich das strukturell anzusehen.
00:06:10: Geopolitischen Brantierte, der Ukraine-Krieg und der Irankrieg setzen sich weiter fort.
00:06:15: Und es hat zur Folge das einmal durch die Sanktionen russische Energieträger nicht so an die Märkte kommen wie es erforderlich wäre denn ohne Russland lässt sich die globale Energieversorgung nicht darstellen.
00:06:29: Erschwerend jetzt der Iran Krieg und gerade aktuell kurz bevor wir dieses Gespräch führt nach der Iran nochmal gedroht.
00:06:35: werden USA nicht zulassen dass die Iran seine fossiven Rohstoffe am Markt verkaufen kann, dann wird der Nahosten zum Pulverfass und dann wird es keine Ölifolen dort mehr geben.
00:06:46: Und die Iran sieht sich offenbar in der Lage das zu instrumentalisieren.
00:06:50: Quaterrat Demonstrantum wie der Land Niedler-Tainer sagt aber Fakt ist wir haben ein Ölpreis derzeit den nicht Ausdruck eines natürlichen Gleichgebichts ist weil nur die Zufuhr durch die strategischen Ölserven schafft das aktuelle Preisniveau.
00:07:08: JP Morgan hat darauf hingewiesen, dass die strategischen Öreserven in den USA auf einem sehendetrigen Stand sind und sich am kritischem Stand nähern.
00:07:17: Dass also weitere Freisetzungen aus den Öreserven aller Voraussicht nach nicht mehr möglich sein werden.
00:07:26: Das dauert doch im Moment aber ist es absehbar!
00:07:29: Und hätten wir dort den nächsten Preisschub noch entscheiden das aber etwas anderes für die Energieversorgungslage?
00:07:36: Autos verbrauchen kein Öl, sondern Destillate.
00:07:42: Diesel oder Benzin wie auch immer.
00:07:44: Flugzeuge Kerosin, es geht um die Destillade.
00:07:47: und im Zuge der beiden Kriege Ukrainekrieg als auch Irankriegs.
00:07:52: Werden wird die Energieinfrastruktur Raffinerien zerstört Und da laufen wir auf ein kritisches Niveau hin.
00:07:59: Die USA haben, wenn ich das recht entsinne, der globalen Diesel-Export in Russland zwölf.
00:08:05: Russland hat schon Exportbahnen ausgesprochen.
00:08:08: Sollte es zu dem US Exportstop von Diesel kommen?
00:08:12: Dann wird es in Europa insbesondere weil wir extrem energieabhängig sind und importabhängige und nur sehr überschaubere Raffinerie Kapazitäten haben dann wird es bei uns sehr gefährlich in Europa.
00:08:23: Also insofern, diese Krise ist virulent.
00:08:25: Sie bleibt virulent und sie bleibt insbesondere so lange virulent, solange weitere Raffineriekapazitäten zerstört werden.
00:08:31: Das ist ein ganz entscheidender Punkt.
00:08:33: die kann man nicht einfach so beim Fingerstippen wieder haben sondern die müssen wieder aufgebaut werden, die müssen überprüft werden dass sie sicher sind.
00:08:40: das bedarf eines gewissen Zeitrahmens Und insofer mögen die Märkte etwas oberflächlich dieses Risiko beugen.
00:08:49: Es ist im Moment sehr dünnes Eis Und in den USA kann man sich sicher führen, die USA sind im Grunde genommen bezüglich der Energieautark.
00:08:58: Die haben also auch gerade gegenüber europa enormen Standortfortale was die Autarkie bei Energie anbetrifft.
00:09:06: und den Rest, denen sie nicht haben wie Oran, den kaufen Sie halt in Russland losgelöst von Inseaktion.
00:09:12: Aber wie kann es sein dass USA Autarkies hat?
00:09:14: Was das angeht?
00:09:16: Sie waren ja fertig mit sprechen oder Ja.
00:09:19: Wie kann es sein, dass die eine Autopie haben?
00:09:21: Was jetzt zum Beispiel Diesel angeht sind ja der größte Exporteur.
00:09:25: Wie können es trotzdem sein, das in manchen Bundesstaaten in den USA an manchen Tapzollen kein Diesel mehr gibt?
00:09:32: also sie können ihre eigene Supply-Changer nicht unterstützen.
00:09:36: Das sind regionale Netze, die wir in den US haben und natürlich werden Großteil zwölf Prozent, zwanzwanzig Prozent des Gewahlen Dieselangebots an den Exportmärkten.
00:09:46: wenn die fließen dann und man sich dort an die Verträge hält, dann kann es natürlich jetzt bedingt durch die Situation zu solchen Situationen führen wie in den USA.
00:09:56: In dem Moment wo man diesen Diesel nicht mehr exportiert steht er im eigenen heimischen Markt wieder zur Verfügung, dann wird sich die Versorgungslage entspannen.
00:10:05: Ob sich die Preislage entspannt ist was anderes weil da richtet man sich am Ende nach den globalen Preisen und die USA haben auch ein Gewinnmaximierungsprinzip.
00:10:15: Jetzt, wenn dieses Diesel-Exportverbot tatsächlich kommen sollte.
00:10:18: Erst mal glauben Sie dass es kommt?
00:10:20: und zweitens was für Auswirkungen hätte das ja mittelfristig auf unseren Dieselpreis hier in den Tapzäulen?
00:10:29: Also das zu quantifizieren überlas ich immer gerne ahnen.
00:10:32: aber ein Preisschock wird könnte nochmal weitere zwanzig Prozent mit sich bringen.
00:10:35: da reden wir bei preisen also von vierzig bis fünfzig Cent noch einmal nach oben.
00:10:39: das sei nicht durchaus bedenkt weil dann der Preis eben einen Verteidungsmechanismus darstellt.
00:10:45: Aber die Folgen werden dramatisch auch was Inflationen anbetrifft, der Druck dann auf Zentralbangen Zinsen zu erhöhen.
00:10:51: Weil die gesamte Ölpreisjahrung ist noch gar nicht voll in den Lieferketten.
00:10:54: Zuerst steigen die Erzeuger preise sehen wir.
00:10:57: heute gab es wieder Veröffentlichungen mit sehr hohem Preis Niveaus wenn ich das recht entsinne Italien über zehn Prozent jetzt im Jahresvergleich Und das fehlt sich dann erst über die Zeit in die Verbraucherpreise rein.
00:11:10: Also es würde nicht nur eine makroökonomische Bremswirkung haben, zum Beispiel ganze Spediteure, die dann eventuell weniger fahren müssen weil sie gar nicht mehr preislich wettbewerbsfähig sind damit Probleme in der Grundversorgung Sand im Getriebe der Volkswirtschaften und dann noch mal zusätzlichen potenzielle Belastungsfaktor durch weitere Zinssöhungen, weil sich diese Entwicklung der Preise eben durch die Lieferketten durchfristt.
00:11:36: Und am Ende Zentralbangen sich genügend Zins sind zu hören.
00:11:41: Ja auch für die Landwirtschaft ist der Diesel sehr wichtig also wird sie es auch bei den Lebensmitteln wahrscheinlich ordentlich durchschlagen.
00:11:47: Die Bundesregierung plant jetzt da ein bisschen dagegen vorzugehen mit diesem Tankrabatt.
00:11:53: Was halten Sie davon?
00:11:54: Hilft das wirklich oder ist es nur so ein teures Plaster?
00:11:58: Also ich gehe ja manchmal auch aus und weiß, dass viele Menschen Kosmetik zu schätzen wissen – und das ist kosmetik!
00:12:05: Das ändert nichts am Grundproblem.
00:12:06: Reden wir mal über das Grundproblem.
00:12:08: Wir haben im Rahmen der Energiegesetzgebung der Grünen Agenda der Europäischen Union eine Bandbreite von Regulierungs- und Gesetzesmöglichkeiten.
00:12:22: Und Deutschland erfüllt hier regelmäßig Platinstandards, und diese Gesetzeslagen führen dazu dass unsere Preise neunzehn Cent in etwa achtzehneunzehnt höher sind als sie sein würden ohne diese Regulierung.
00:12:37: Es gibt aber auch Länder die halten sich nur an die Mindeststandards und da liegen die Preise nur drei bis neun Cent höher.
00:12:43: Hier reden wir also über ein strukturelles Mittel.
00:12:45: Wir hätten im Grunde genommen die Möglichkeit Über eine veränderte Regulierung, die im Rahmen des EU-Rechts ist, automatisch strukturell langfristig die Preise um ca.
00:12:55: zehn Cent zu drücken – vielleicht sogar etwas mehr als zehn bis fünfzehn Cent?
00:13:00: Und das erwarte ich von der Bundesregierung nicht.
00:13:02: einfach mal ein temporäres Ding bis zum Jahresende und dann siebzehn Zent.
00:13:06: Nein!
00:13:07: Das ist der richtige Ansatz und da kann man zusätzlich aufgrund der Stresszustandes durchaus die Kosmetik machen.
00:13:13: Aber eigentlich müssen wir strukturell an die Energiepreise ran, weil wir keine Konkurrenzfähigkeit haben auf internationale Ebene was die EnergiePreise haben und dann schlicht das bei uns natürlich noch mal belastender durch.
00:13:27: Und das gilt es abzustellen.
00:13:28: Das ist einer der Gründe warum die private Investitionsstätigkeit, die vom Staat induziert wird hier durch die Sondervermögen, Sonderschulden läuft ein Stück weit.
00:13:38: Aber die wirkliche aus der Privatwirtschaft, also endogen eine Selbstteilung in Investitionsbereitschaft, die es nicht vorhanden.
00:13:45: Und die kann man nur über solche Mittel wieder revitalisieren.
00:13:50: Ja jetzt hat auch das IFO-Institut die Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft für dieses Jahr von Nullkommar Achte auf einen Prozent angehoben.
00:13:58: Erst mal woher kommt dieses Wachstem?
00:14:00: und ist das vielleicht ein nachhaltiger Trend nach oben für die Deutsche Wirtschaft?
00:14:06: Die Antwort lautet nachhaltig nein.
00:14:08: Aber ich freue mich darüber, dass wir erst mal diese Entwicklung haben, dass da überhaupt ein bisschen Traktion in unsere Wirtschaftsleistung kommt.
00:14:16: Das ist nicht endogenen Kräften geschuldet.
00:14:19: Es ist geschuldete einmal der Umsetzung der Ausgaben aus den vermögen Sonderschulden des Seinfunkts und das läuft jetzt an.
00:14:29: Das ist mit der wesentlichsten Contributor.
00:14:34: Dann haben wir jetzt mal eine KALENDER EFFECT.
00:14:37: Wenn wir diese ganzen Effekte zusammennehmen, dann liegen wir ungefähr bei einem Prozent Impuls durch den Kalendereffekt und die Sonderschulden, die nicht Selbsttragendes Wachstum darstellen.
00:14:47: Und dann liegen die angepassten Prognosen jetzt bei ein bis eins vier Prozent.
00:14:53: Endo gehen aus der Kraft selbst aus bei null bis null vier Prozent Wachstum beim globalen wachsen von drei prozent.
00:14:59: also tut mir leid dass wir können uns darüber freuen.
00:15:02: das ist aber nicht der großewurf das ist nicht der strukturelle worf um nachhaltig Deutschland auf die richtige Spur zu bringen.
00:15:09: Das heißt, wir verlieren nur etwas langsamer als gegenüber anderen Wirtschaftsnationen an Kommtour, als es vorher der Fall war.
00:15:16: aber das bedingt durch Schuldenaufnahme die Züge für den Generationen belastet.
00:15:20: und wenn wir dann berücksichtigen dass Teile dieser Sondervermögen sonderschulden artfremd ausgegeben werden also gar nicht für das wofür es gedacht war um wirklich die Rahmtatnis Investitionsstandort zu verbessern Dann ist das natürlich schon Überschaubar.
00:15:40: Überschaubar ist der richtige Brief.
00:15:42: Wenn Sie jetzt ganz konkret Kanzler wären, was würden sie denn umsetzen?
00:15:46: Was würden Sie jetzt anders machen als die aktuelle Regierung?
00:15:49: und vielleicht auch hat man vielleicht die richtigen Ansätze aber man ist zugespalten in den einzelnen Entscheidungen.
00:15:55: liegt es vielleicht auch daran?
00:15:58: Ja also das Statistische Bundesamt hat aktuell gerade die Neuverschuldungsdaten fürs zweite Quartal gebracht.
00:16:08: Das ist prekär.
00:16:08: In den letzten zwölf Monaten hatten wir eine Zunahme der Neuverschuldung um ca.
00:16:12: vier Prozent, der Wirtschaftsleistung bei einem Wachstum von ein Prozent.
00:16:17: Das ist nicht nachhaltig so.
00:16:19: das seh erste Punkt und wie können wir eigentlich in Deutschland etwas bewegen?
00:16:23: Die Kassen obwohl wir einen enorm hohen Steueraufkommen haben sind ja noch wie vor klamm so wie uns das suggeriert wird.
00:16:30: und da muss man sagen es gibt einen Weg dein massives Konjunkturprogramm frei setzt, ohne dass überhaupt ein Cent gezahlt werden muss.
00:16:41: Und ich hatte eben bei den Energiepreisen schon darauf hingewiesen wir haben in der Europäischen Union eine Bandbreite von Regulierungsmöglichkeiten und Deutschland erfüllt immer die Gold- und Platinstandards und das heißt mehr Bürokratie, mehr Kosten weniger Potenzialwachstum, weniger Wohlstand.
00:17:00: Jetzt vergleichen wir uns.
00:17:01: aktuell sind die Daten für die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal gekommen.
00:17:05: Und dann schauen wir mal Richtung Dänemark, die liegen bei vier Prozent wachstum.
00:17:10: Schweden nicht bei zwei Prozent wachsen.
00:17:12: Wo liegt Dänmark und Schweden in der Regulierung der Europäischen Union?
00:17:16: Die liegen im Dunstkreis der unteren Standards.
00:17:19: Wir haben Platin-Standards.
00:17:21: Mach ich da gute Schüler in Deutschland, das muss man sich leisten können.
00:17:24: Und wir können uns das nicht mehr leisten.
00:17:26: und wenn wir genau den Schritt gehen dass wir sagen okay wir geben unserer Ökonomie die Luft von davon zu profitieren, dass wir die niedrigsten Standards rechtlich verankern und alles andere als rechtliche Verpflichtungen rausnehmen dann setzen wir einmal laut Normen Kontrollrat haben wir ungefähr sixty-seven Milliarden an Bürokratiekosten im Jahr, dann setzen wir ungefähr sechzehn Milliarden davon fallen weg.
00:17:54: Das ist es mal ein finanzieller Nutzen!
00:17:57: Es führt aber dazu und dazu hat das IFO-Institut in November zwanzig vierundzwanzig eine Studie geschrieben.
00:18:04: Es würde freisetzen Wachstumskräfte pro Jahr von knapp hundertfünfzig Milliarden,
00:18:11: d.h.,
00:18:11: das sind drei Prozent der Wirtschaftsleistung.
00:18:14: Das sind wir mal dieses gekaufte Wachstum von einem Prozent, drei darauf.
00:18:17: Dann sind wir bei vier Prozent wachstums und dann funktioniert das Geschäftsmodell auch wieder.
00:18:22: Es kostet keinen Cent sondern nur die Eitelkeit der politischen Kaste Die uns in den letzten fünfzehn Jahren in diese prekäre Lage der Regulierung durch die EU gebracht hat.
00:18:34: Und das halte ich für zwingend geboten.
00:18:36: und es würde hier Erst mal auch mehr Freiheit bringen.
00:18:40: Und nicht alle Parteienträder für Freiheit.
00:18:42: Mehr Bürokratie heißt weniger Freiheit, für den Bürger und die Unternehmen.
00:18:46: Das ist Freiheitspolitik.
00:18:48: Damit machen wir ein Standort konkurrenzfähig und damit werden wir ihn wieder erfolgreich machen.
00:18:53: Wenn wir das Ganze dann noch flankieren mit Steuersenkung weil diese sind dann möglich?
00:18:56: Weil die Wirtschaft läuft besser steuersubstraten zu Dann kann ich Steuern senken, dann werden wir auch da wieder konkurenzfähige, dann kann ich in Bildungen investieren Und dann kann ich vielleicht auch eine andere Energiepolitik machen und dann läuft es hier richtig rund.
00:19:10: Also nochmal der entscheidende Punkt ist, auf das die Mindeststandards der Europäischen Union in der Regulierung zu gehen.
00:19:17: Es gibt den Menschen, dem Unternehmen Freiheit.
00:19:20: Es schafft einen ganz anderen Rahmendaten für wirtschaftliche Tätigkeit wo wir dann eher in das Fahrwasserperspektivisch von Dänemark Schweden, wo die jetzt sind laufen.
00:19:28: Das ist ein Lösungsweg, der zwingend geboten ist.
00:19:32: Es bedarf aber.
00:19:33: Es bedarf dessen, dass unsere politischen Eliten die verfehlte Politik der letzten fünfzehn Jahre akzeptieren und daraus die notwendigen Rückschlüsse ziehen um diesem Land und den Menschen in Zukunft
00:19:47: zu geben.
00:19:49: Aber können Sie das bei der aktuellen Regierung überhaupt sehen?
00:19:51: Dass sie das annehmen können, die Fehlpolitik und deswegen vielleicht jetzt auch mal eine große Reform hinbringen können oder halten einfach an alten Gegebenheiten fest?
00:20:07: Ich gebe die Hoffnung nicht auf, weil es zwingt erfordert hier ist.
00:20:12: Wenn das nicht gemacht wird, wird hier nicht nur die wirtschaftliche Stabilität riskiert sondern auch die seltschaftspolitische und die politische.
00:20:21: Gebt den Menschen Freiheit und Perspektive!
00:20:25: Das passt zu freilich demokratischem Grundordnung.
00:20:27: alles was wir jetzt haben.
00:20:29: Ist ein Umerziehungsversuch für Bürger und Unternehmen dass nicht im Einklang steht mit unserem Status der Konkurrenzfähigkeit auf internationaler Bühne.
00:20:39: Und das geht schief, dafür muss man kein Ökonom sein, dafür braucht man vier Grundschuljahre um das zu begreifen weil es einfach eine Frage von Grundsätzejahretmetik des einmal eins und des eins plus eins ist.
00:20:54: Sie waren jetzt in Griechenland und da läuft es ja aktuell was Wirtschaftswachstum angeht ein bisschen besser.
00:21:01: ich habe gerade noch mal geschaut, Liegt das daran auch, dass sie vielleicht von einem tieferen Niveau kommen?
00:21:07: oder was machen die Griechenkontgret anders als wir?
00:21:11: Und haben die eigentlich auch so hohe Energie kosten wie wir?
00:21:15: Nein.
00:21:15: Erst mal das haben Sie definitiv nicht und sie liegen auch immer im Unterrand der Regulierung.
00:21:21: aber sie haben Reform gemacht und sie haben enorme Erfolge.
00:21:25: Die Regierung hatte im Moment eine Barserbe von rund vierzig Milliarden Euro auf die Wirtschaftsleistung hochgerechnet.
00:21:29: Sie hieß, dass der März hatte sechshundertsechzehnteilig Milliarden Euro Barserve.
00:21:34: Sie müssen den Kapitalmarkt drei Jahre nicht in Anspruch nehmen.
00:21:37: Sie gehören zum oberen Drittel der Wachstumsnation auch in den letzten Jahren.
00:21:41: Haben die Staatsschuldungsverschuldungen produziert von in der Spitze zweihundertzwanzig Prozent der Wirtschafts- leistung auf jetzt hundertseinunddreißig.
00:21:48: Haushaltsüberschüsse weiterhin nutzen jetzt Niedrigsteuer, Angebote um Zukunftsindustrie anzusiedeln.
00:21:56: Machen sinnvolle Familienpolitik.
00:21:58: also ich kann nur eins sagen der Urlaub war richtig schön weil man erlebt in einem solchen Land wo die Perspektive stimmt das auch die Stimmung der Optimismus da ist.
00:22:06: wenn die Perspective nicht stimmt und man hat eine positive Stimmung dann wäre es ja Opportunismus und Opportunismuss Keine Tugend.
00:22:14: Optimismus ist gut, aber er muss begründet sein.
00:22:16: und dort liegt Begründete Optimismus vor.
00:22:18: und es ist jedes Mal eine Freude neben dem guten Wetter den tollen Stränden, dem sensationellen Essen eben auch diese Stimmung in diesem Lande zu erfahren.
00:22:29: das ist jedes mal für mich etwas wo ich Kraft auftanke.
00:22:37: Hm, sehr spannend!
00:22:40: Dann... Kommen wir mal noch auf die US-Schulden zu sprechen.
00:22:44: Man hat ja eigentlich dieses Jahr nicht mehr mit Zinserhöhungen gerechnet, jetzt hat sie Fett aber doch getan und das in einem Unfeld sehr hoher Schulden.
00:22:53: Die Marke von ca.
00:22:54: US-Dollar wurde ja vor kurzem geknackt.
00:22:57: Sitzen die USA jetzt hier eigentlich auf dem Pulverfass oder lässt sich das immer mit Zentralbank Eingriffen alles schön unter Kontrolle erhalten?
00:23:05: Also es ist schon ein Pulver fass, aber dieses Pulver Fass ist über die letzten fünfzehn Jahre durch regulatorische Maßnahmen und andere Dinge, die für den Durchschnittsanleger nicht erkennbar sind.
00:23:18: Für die USA entschärft worden.
00:23:20: Die USA haben viele Möglichkeiten um eine Nachfrage nach Staatstiteln für die Märkte darzustellen oder zu suggerieren dass etwas was in Graubereich ist.
00:23:33: Ich sehe die Finanzierung der USA trotz der staatsschuldenstände bei hundertvonzwanzig Prozent der Weiterholeneuverscheidung als nicht gefährdet an.
00:23:42: Das ist aber durchaus anders für die Eurozone, weil wir sind hier kein homogener politischer Raum.
00:23:48: Die ZB ist an eine bestimmte Regulatur gebunden.
00:23:52: im Zweifel zwei wird sie sich auch wieder über Bord werfen.
00:23:54: das davon gehe ich auch raus.
00:23:55: das heißt ein worst case scenario.
00:23:57: werden wir Maßnahmen sehen die wir uns jetzt doch nicht vorstellen können?
00:24:00: ich bitte Sie mal zu googeln cac collective action clause CHC zu googeln, dann bekommen sie eine Idee was davon zukommen kann.
00:24:10: Das heißt nämlich dass die gegebenen Anleihen unter bestimmten Bedingungen in der Laufzeit unbegrenzt verlängert werden können, der Zinssatz runtergesetzt werden können und so weiter und weiter.
00:24:20: das alles bei bestehend.
00:24:21: seit zwanzig treizend gibt es das als gibt viele Möglichkeiten auch hier zu intervenieren aber ich sehe die Lage wie gesagt in Europa sehr viel schlechter an.
00:24:28: die USA wachsen Sie sind am stärksten wachsende Land der westlichen Welt Jenseits der Zwei-Prozent-Market, zwei Komma drei Prozent fürs laufende Jahr.
00:24:37: die Pugnose ist IVF.
00:24:39: Sie bekommen alle Zukunftsinvestitionen.
00:24:42: KI wird dort entwickelt Biotechnologie, Robotik.
00:24:45: das sind USA im Westen überall führend und sie chump hat allein im letzten Jahr insgesamt Investition um die fünf tausend Milliarden US Dollar für den USA eingeworben.
00:24:55: jetzt in nächsten Jahren zum Grundrausch in der Wirtschaft Dazu kommen.
00:24:59: Das heißt, hier stimmt die Perspektive über die Mittel.
00:25:03: Wie ich schon das gemacht habe, möchte ich gar nicht diskutieren.
00:25:05: Das ist jenseits von gut und böse und jedenseits jeder Rechtsstaatigkeit.
00:25:08: Aber das sind die Fakten mit denen wir uns ökonomisch auseinandersetzen müssen weil wir es als Europa auch zugelassen haben.
00:25:14: Das sind ja meine Texte.
00:25:15: two to Tango heisst es im Englischen zurück.
00:25:19: wenn wir zur Staatsschuldenkrise kommen dann schaue ich mit Bangen auf Europa auf die Eurozone wenig auf Großbritannien.
00:25:26: Wir haben auch eine prekäre Lage Aber auf die Eurozone.
00:25:31: Wegen der Bedingteil der Möglichkeiten der Europäischen Zentralbahn, Frankreich ist politisch handlungsunfähig.
00:25:38: Damals ist Frankreich reformunfähiger.
00:25:40: Wir laufen bei Haushaltsdefiziten pro Jahr von fünf bis sechs Prozent bei.
00:25:44: jetzt eine angepassten Pognose für die Gesandverschulung von Hundert neunzehn Prozent Ende des Jahres.
00:25:50: Für mich ist dieses Problem Frankreich größer, als Griechenland jemals war.
00:25:55: Bei Frankreich ist die zweitgrößte Wirtschaftsnation und die können wir nicht raushauen!
00:26:00: Und man schaut momentan weg.
00:26:01: wie viel wird hier über Frankreich berichtet?
00:26:03: Das ist so überschaubar in unseren Medien.
00:26:06: überall wird was runtergehalten.
00:26:07: bloß nicht darüber reden.
00:26:08: Wenn man Krebs hat und Krebs nicht bekämpft Gewinnt der Krebs kann ich nur eins sagen.
00:26:13: das ist dann nicht eine Frage Wann diese Systemkrise oder Eurodefizite-Krise II kommen sollen.
00:26:19: Nicht ob Sondern wann sie kommt, das ist das was auf uns wartet.
00:26:23: Das heißt die größte Achilles verse an Staatsanleihenmarkt sehe ich im Moment in der Eurozone.
00:26:28: bei Frankreich aber auch ansonsten wird es kritisch.
00:26:31: auch wenn Italien stöhnt man über die aktuellen Niveaus.
00:26:34: Schauen wir einfach nochmal drauf.
00:26:36: jetzt in Frankreich haben wir eine.
00:26:37: Er hat einen Satz von vier Komma seventy-fünf Prozent.
00:26:41: Zwarzig Neunzehn lagen wir bei Minus Null Komma Zehn Jetzt Vier KommaVonSiebzig.
00:26:46: Nun unterliegt ja nicht die gesamte Staatsverschuldung jetzt diesem höheren Zins und nur die Auslauf in Staatsverscheidung, wie ersetzt wird Unter liegt dem und die neue Verschuldungen.
00:26:54: Nur wir haben kurze Duration durchschnittliche Laufzeit In den Portfolien der des Staatsschulen Managed.
00:27:00: Wenn es liegt jetzt zwischen sechs und sieben Jahren das kommt man von acht Jahren Und insofern nach sechs Jahren hat sich dieses Niveau durchgesetzt und dann haben unsere... Regierungen, riesige Probleme.
00:27:11: Also ich kann nur eins sagen wir schauen im Moment auch in der Bewertung des Euros.
00:27:15: das ist ja beinahe irrsinnig.
00:27:17: und wenn wir uns anschauen von Januar zwanzig, vormundzwanzig bis heute ist der Euro gegenüber Jens Funt Schweizer Franken- und US Dollar gestiegen obwohl wir an sich die schwächste Performance haben.
00:27:28: also dass es alles absurd und das wird sich auflösen.
00:27:31: Absurdistan hält sich an Finanzmärkten eine bestimmte Zeit aber nicht dauerhaft weil Ich Kann Auf Narrativen Auch Intervention, keine Zukunft bauen.
00:27:42: Das ist wie Sand!
00:27:43: Eine Auswertung von uns zeigt der Schreckenness.
00:27:45: Bei einem durchschnittlichen verzinsten Tagesgeld mit zehntausend Euro drauf verschenkst du aktuell rund dreihundertsechzig Euro im Jahr und das einfach nur, weil Du Dein Geld nicht bei den topverzinsten Tagesskel-Konten anlegst!
00:27:57: Wenn Du immer wissen möchtest wer die Spitzenreiter in der Zinsfond sind ist unser Newsletter genau das Richtige für Dich.
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00:28:20: den Link findest du unten in der Videobeschreibung.
00:28:22: Und jetzt geht es schon weiter mit dem Interview.
00:28:24: Was heißt das eigentlich auch konkret für die Anleger?
00:28:27: Die jetzt in Europa investiert sind und diese Gefahr in Frankreich, die ja nicht reformfähig sind und die Schuldenlast immer weiter steigt?
00:28:35: muss man hier auch als Anlegar aufpassen was Aktien angeht oder ist es vielleicht auch so?
00:28:40: Bei
00:28:41: Aktien bin ich weniger sensibel, aber ich halte den Euro für überbewertlich angemessen bewertet bei der Parität in dem Sektor.
00:28:54: Das würde passend zu dem strukturellen Bild abgeben und auch konjunkturellen.
00:29:00: Darüber hinaus muss ich sagen Ich mag europäische Unternehmen das sind ja global Player.
00:29:06: Und dann kann man sich überlegen, ob man eine Absicherung des Euros auf diesem hochgewerteten Niveau nach wie vor, wenn wir schon mal bei ins Neuzon waren.
00:29:13: Vornehmend aber an den Unternehmen zweifelig überhaupt nicht.
00:29:17: Aber man kann aus Sicht, wenn man ein zusätzliches Potenzial an Chancen sicher ermöglichen will beim an meinen Augen überschaubaren Risiko Dann kann man sicherlich diese Euro-Position nochmal absichern gegenüber dem US Dollar Weil der US-Dollester Gewinner moment.
00:29:33: Europa war noch nie so abhängig im Bereich Militär, Energie und IT.
00:29:38: Wir sind doch gar nicht mehr zu verrehen.
00:29:40: Die USA kann uns erpressen in allen dreien Sektoren!
00:29:44: Und insofern ist die Eigenständigkeit unserer Entwicklung hier sehr, sehr eingeschränkt.
00:29:49: Ich habe vor vielen Jahren davor gewarnt und immer wieder für eine gewisse Manzipation mich stark gemacht um als Anti-amerikaner klassifiziert zu werden.
00:29:56: Die ganzen Leute müssen sich mal langsam an die Nase fassen was man hier Europa durch diese stillschweigende Politik der Unterordnung eigentlich zugemutet hat.
00:30:06: Eine große Abhängigkeit, die ich auch letztens bei Ihnen gehört habe ist natürlich das ganze Cloud-Geschäfte.
00:30:11: allein schon, wenn die USA hier wollen würden mit einem... Obwohl man da auch ein bisschen aufpassen muss.
00:30:17: Ich glaube ja in Russland gibt es noch US-amerikanische Cloudgeschäfte weil die Unternehmen sich da jetzt nicht so reinreden lassen.
00:30:25: aber das ist natürlich schon eine Abhängigkeit.
00:30:29: Wollen Sie noch was sagen?
00:30:31: Ich möchte nochmal betonen ich habe nach Erics Noden damals gesagt wir brauchen und das war nicht neu der Chef damals von Airbus Ja, die US Airbus hat es auch gefordert.
00:30:43: Wir brauchen einen IT-Airbus und es wurde immer nur diskutiert chinesische Systeme oder amerikanische Systemen.
00:30:49: Bei den Amerikanern wissen wir sie greifen uns in die Tasche.
00:30:52: beim Chinesen konnten wir das nie nachweisen Und man hat das doch nie zu Ende gedacht.
00:30:56: Die einzige Antwort, die man darauf geben kann ist wir müssen vor dem Hintergrund der Veränderung der Welt in KI, Robotik IT Wir müssen eine eigenständige Infrastruktur aufbauen um unser intellektuelles Eigentum schützen zu können.
00:31:09: Das können wir doch gar nicht schützen im Moment.
00:31:12: Also ich bin fassungslos über die Oberflächlichkeit mit der man hier Strukturpolitik in Deutschland und Europa macht.
00:31:22: Ja, dann möchte ich was aufgreifen.
00:31:23: Was Herr Stefan Rissich Kapitalmarktstrategie von Makratis vor letzte Woche gesagt hat war sehr spannend.
00:31:29: Er hat nämlich gemeint das hat er noch nie an der Börse erlebt und macht es seit über vierzig Jahren.
00:31:35: Und er hatte eben gemeint die ganzen Krisenherden, die wir haben jetzt die stark steigenden Kapitalmarktrenditen an den Anleinmärkten und trotzdem haben wir steigende Aktienmärkte.
00:31:47: Er sagt, dass die Leute mittlerweile in Aktien eher den sicheren Hafen sehen als bei Anleihen wegen dem Inflationsausgleich.
00:31:54: Teilen Sie diese Sicht!
00:31:57: Ich teile diese Sicht eindeutig.
00:31:59: also wenn wir mal nehmen auch ein Beispiel Siemens in den Achtzehn-Vierzier Jahren gegründet.
00:32:04: Siemens hat alles überlebt.
00:32:07: Weltkriege, Hyperinflation, Währungsschnitte – Alles.
00:32:11: Wenn man da einen Unternehmen hat das unverzichtbar ist für die Grundversorgung an der Ökonomie oder der Menschheit dann überlebt es so etwas.
00:32:19: Das heißt, man setzt natürlich auch wenn man den Unternehmen divestiert in die Kreativität der Unternehmen, in die Zukunftsfähigkeit und Ähnliches.
00:32:27: Und sie müssen sich alle drei Monate erklären das ist doch viel sicherer als wenn wir Geld im Sinne von Sparguthaben, Giralgeld oder auch Staatsanlagenkäufen in unseren Depots halten.
00:32:41: da vertrauen wir der Politik, die unser Vertrauen immer wieder schüttert die diese Krisen ja auch generiert durch eigene Sandeln.
00:32:49: Und insofern bin ich da schon dabei, dass das hier eine Rolle spielt aber es greift mir zu kurz.
00:32:54: Es gibt weitere Punkte warum wir gerade jetzt diese Resilienz, diese Widerstandskraft haben die momentan etwas erodiert Durch den Anstieg der langfristigen Zinsen Das ist ein Diskontierungsfaktor und auch der Leitzinsen.
00:33:06: Das Eis wird etwas dünner aber es trägt im Moment noch.
00:33:09: Aber es gibt einen zweiten Punkt Auch wenn das Wachstum jetzt von drei Prozent der Spitze dieses Jahr vom IWF auf drei Null runter revidiert wird, also oh Gott!
00:33:16: Das ist das reale Wachsum.
00:33:18: Diese Zahl ist irrelevant.
00:33:20: Entscheidend ist das nominale Wachssum mit Inflationen weil die starken Unternehmen noch die Preise höhen.
00:33:25: D.h.,
00:33:26: die Inflationsfindet in den Bilanz um auch statt.
00:33:28: und dann sind wir beim Wachsstum die letzten Jahre von sieben bis acht Prozent Und das erklärt es.
00:33:33: Der dritte Punkt und der ist für mich enorm wichtig ist Wenn wir die letzten zwei Jahre Revue passieren lassen Dann ist in einer Durchschnittsbetrachtung bei den Quartalsbrechner Unternehmen immer eine positive Überraschung rausgekommen, in der Gesamtheit.
00:33:51: Und das hat damit zu tun dass KI die vierte industrielle Revolution pö a pö aber jetzt mit zunehmendem Tempo immer mehr Raum greift und die Ertragskraft der Unternehmen die diese KI anwenden erhöht.
00:34:03: Das heißt die Bewertung steht im Einklang den Gewinnentwicklung.
00:34:10: Mehr noch, wir machen das mal im MSCI World Fest.
00:34:13: Der MSCI-World hat ein Durchschnitt des KGV von sießendreißig.
00:34:17: Wir sind jetzt auf dem niedrigsten KGIV seit zwei tausend neunzehnt wegen der Gewinneentwicklung und zwar liegen wir um die dreißig.
00:34:24: einund dreißiger Raum.
00:34:26: also von daher muss ich sagen gibt es eine ganze Summe von Gründen Warum die Aktienmärkte bisher diese Resilienz haben?
00:34:37: Aber insbesondere ist es für mich die Ertragskraft.
00:34:39: Insbesondere, dass die Märkte vielleicht jetzt beginnen mehr auf das nominale Wachstum sieben bis acht Prozent der Weltwirtschaft schauen und das für den Plan zum Stadt.
00:34:48: Und natürlich wenn Länder sich an die Wand fahren dann möchte ich die Aktion haben.
00:34:51: Wenn wir uns mal Märkte anschauen wo es große Krisen gegeben hat.
00:34:54: Türkei!
00:34:55: Dann liefen in Türkeis die Aktie-Märkte häufig besser oder zu meist besser oder ultimativ besser als Die Inflation.
00:35:05: Das heißt, das war ein impliziter Inflationsschutz und Sie können es sogar für die Hyperinflation in Deutschland festmachen.
00:35:13: Am Anfang war Gold der beste Hedge.
00:35:15: Am Ende im Jahr zwanzig dreiundzwanzig waren die Blue Chips der damaligen Zeit der beste InflATION-Schutz mit einer wahnsinnigen Outperformance am Ende sogar noch mal gegenüber Gold.
00:35:27: Also, lernen wir einfach unsere Geschichte.
00:35:29: In schwächer Akkumulationsstrategien bleiben richtig.
00:35:33: Natürlich kann es jetzt bei geopolitischen Schocks mannrücksetzer zehn, fünfzehn Prozent geben aber die werden in meinen Augen sofern es nicht zum Weltkrieg kommt dann relativ schnell wieder aufgeholt.
00:35:45: Also Sie haben da weniger Angst, weil das ist irgendwie gerade aktuell diese Frage die über dem Aktienmarkt steht.
00:35:50: Haben wir hier eine Überinvestitionsblase dieser Hyperscaler?
00:35:54: Die KGVs wirken sehr niedrig, weil natürlich die Gewinne in der Zukunft hoch taktiert werden.
00:36:02: Jetzt gibt es aber schon so kleine Risse, könnte man sagen.
00:36:05: Zum Beispiel das riesen KI-Rechenzentrum von Oracle steht jetzt erst mal still oder wird später fertiggestellt weil man so paar Genehmigungsprobleme hat.
00:36:13: Generell gibt's ja aus der Bevölkerung in den USA sehr viel Widerstand und auch von Politikern.
00:36:19: Muss man hier generell ein bisschen aufpassen, dass man doch vielleicht zu viel Geld in die Hand genommen hat und deswegen stärker Rücksetzer entkaufeln muss?
00:36:26: oder ist das eher vom Tisch?
00:36:29: Und auch dazu gefragt bringen dann vielleicht auch enge Stop-Loss aktuell noch was.
00:36:35: Also grundsätzlich ist Anhängerstop-Lost eine gute Politik wenn ich an kurzfristig orientierte Investor bin.
00:36:41: Dass das eher zur mittelangfristige zählt als nicht.
00:36:44: Da zählt eher der sukzessive Aufbau von Positionen, d.h.
00:36:47: in Schwäche weiter kommunieren durchschnittskurz runterbekommen von den Unternehmen, von denen man überzeugt ist dass sie eine Outperformance mittelang für sich liefern.
00:36:56: Spezifisch zum KI-Thema also das Grundproblem was wir haben das ähnlich wie das deutsche Problem mit Energie.
00:37:03: es gibt zu wenig Energie und die internationalen Energieagentur hat jetzt gesagt bis zwei tausend sechzig ich glaube so als Sechzig vielleicht fünfzig nagen Sie mich nicht fest wird sich der Energiebedarf fällt weit um sechszig Prozent erhöhen.
00:37:15: Das ist aber die größte neue Sechszig prozent Erhöhung des Energiebedarfs gegenüber dem aktuellen Zustand Und das bremst alles ein, weil es bedeutet ja nichts anderes.
00:37:25: Wenn Energie knapp ist dann steigen die Energiepreise.
00:37:28: Dann rechnen sich die KI-Modelle natürlich auch nicht mehr so wie vorher.
00:37:32: zudem die Modulpreise Hardware Software sind teilweise dynamisch im hunderte Prozentbereich gestiegen.
00:37:39: Das heißt die ganze Kostenseite geht hoch und da muss ich sehen steht die Ertragsseite damit noch im Einklang?
00:37:44: und genau in der Phase sind wir wo zurückgerudert wird.
00:37:47: Beispiel Donald Trump hat im letzten Jahr zwanzig, vormundzwanzig von Karriereunternehmen zusagen über dreitausend Milliarden Investitionen bekommen für die nächsten vier Jahre.
00:37:56: Das ist nachher runtergenommen auf zwei tausend weil dreitausend war energetisch nicht darstellbar und ich finde es gut dass jetzt die Unternehmen sagen okay dann müssen wir hier ein bisschen anpassen wir müssen ein bisschen runterfahren.
00:38:09: Für mich ist das runterfahren koordiniert übrigens mit der Debatte über die Moral- und Ethik Im KI Sektor, da sollte man nicht ganz naiv sein.
00:38:17: Da muss man sagen, jetzt fahren wir alle runter.
00:38:18: Auch China bitte nach Möglichkeit.
00:38:20: Ihr sollt auch dabei sein.
00:38:21: Weil die Umsetzung dessen was man da plant eben an seinen Grenzen stößt in der westlichen Welt und selbst den USA wo es viel Energie gibt.
00:38:30: Und wo man noch viel schneller Energieressourcen aufbaut kann übrigens als in Deutschland.
00:38:34: Sollten das mal ein Beispiel daran nehmen?
00:38:36: Ach, da geht was!
00:38:37: Das für die Menschen und das für die Unternehmen, das für den Wohlstand, für die Stabilität des Landes ist wichtig... Also Das einfach als Erklärung, für mich sind die Anpassungen wie das passieren.
00:38:47: Sinnstiftend Oracle-Mexico ist noch ein anderes Thema.
00:38:51: da geht es eher um Politik als um das Modul selber.
00:38:55: aber es zeigt einfach dass auch diese Risiken in der Diskontierung der Unternehmen irgendwo mit berücksichtigt werden.
00:39:00: weil sie gesagt auch an den USA gibt es ja regionale Widerstände gegen Rechenzentren.
00:39:10: Dann möchte ich mit Ihnen jetzt noch darüber sprechen, weil Sie kennen sich ja ganz gut aus.
00:39:14: Mit Währungen und EZB!
00:39:15: Und jetzt hat man das Pilotprojekt und zwar den digitalen Euro gestartet.
00:39:21: Da will man ab zwanzig neunundzwanzig wenn wir ihn rausbringen.
00:39:26: Gleichzeitig streitet man sich noch ein bisschen darum ob und wie viele Daten gesammelt werden.
00:39:32: es wird irgendwie immer unklarer ob das dann alles überhaupt noch anonym vonstatten geht.
00:39:38: Die EZB sagt immer mal wieder, man bräuchte auf jeden Fall ein eigenes Produkt oben gegen die amerikanischen Zahlungsdienstleister irgendwie konkurrierend zu können.
00:39:47: Wie blicken Sie denn auf diesen digitalen Euro?
00:39:50: Können Sie da was Positives sehen oder sind vielleicht sogar die Befürchtungen der Bevölkerung von vielen irgendwo berechtigt?
00:39:59: Grundsätzlich im Theorem halte ich es für positiv, weil das die Effizienz steigern kann für die Wirtschaft.
00:40:08: bezüglich EU tue ich mich schwer unter EZP Weil die Übergriffigkeit gegenüber der Privatsphäre in den letzten Jahren in einem Maße zugenommen hat, wie ich es mir vor zehn Jahren hätte niemals vorstellen können im Sinne der libertären Entwicklung für die Europa eigentlich steht.
00:40:29: Und insofern schlagen wir wirklich zwei Herz in meiner Brust – das ist vollkommen richtig!
00:40:33: Dass wenn wir diese Alternativen für die Ökonomie, dass eine Effizienzfrage nicht bieten, dass wir uns in einer Abhängigkeit von Dritten begeben weil wir deren Systeme benutzen, vor dem Hintergrund sage ich eindeutig Aus ökonomischer Gesichtweise, Sichtweise ja.
00:40:53: Der Eingriff in die Privatsphäre, den wir in Europa erleben in den letzten Jahren ist so massiv... ...dass ich die Missbrauchsgefahr aber als extrem hoch einschätze.
00:41:03: Meins sagen sie wird das Ganze kommen weil wir es ökonomisch brauchen.. ..aber ich möchte eigentlich dass es niemals verpflichtend sein kann für den privaten Haushalt.
00:41:12: Im Grundgesetz ist die Privatesphäre heilig und gesichert Und wir haben schon soviel Anschläge auf die Privadsphäre Dass es kaum noch zärtal ist.
00:41:21: Ich möchte mal drehen an dem Zusammenhang.
00:41:23: In den achtziger Jahren, als ich noch richtig gut aussah, haben wir Debatten über Privatsphäre geführt.
00:41:32: Wenn die in den aktuellen Staaten das Quo der Privatsphiere damals gewusst hätten... Die werden amok gelaufen!
00:41:39: Der Frosch wird ja langsam gekocht.
00:41:41: nachher am Anfang ist es warm, dann wird's ein bisschen wärmer und irgendwann ist es zu spät.
00:41:45: Und wir sollten hier sehr darauf achten wenn wir uns wirklich um eine frei-dicht demokratische Grundordnung bemühen dass die Grundlage dafür am Ende immer hat eine intakte und gesicherte Privatsphäre ist.
00:41:57: Und das ist heute.
00:41:59: in meinen Augen steht das im Risiko.
00:42:03: Ja hier mal an die Zuschauer, wie seht ihr denn das?
00:42:06: Seid ihr Pro oder Kontra?
00:42:08: digitaler Euror?
00:42:09: schreibt uns gerne mal unten in die Kommentare wird uns sehr interessieren.
00:42:11: Lasst uns gern schon ein Like da auf jeden Fall!
00:42:13: Dass Helma ja auf jeden fall hier wieder bei uns zu Gast war und natürlich Kanal abonnieren.
00:42:18: Jetzt habe ich es am Anfang schon angeteasert.
00:42:20: Wir müssen auch noch über Gold und Silber sprechen, ist ja auch ein bisschen verkehrt der Welt dass wir solche Krisenherden haben, hohe Inflation, wir haben zwar hohe Kapitalmarktzinsen was eigentlich gegen diese Edelmetalle sprechen aber goldundsilber ist jetzt nochmal ganz schön unter Druck gekommen.
00:42:36: Was ist Ihre Sicht?
00:42:37: Warum performt gold und silber aktuell so schlecht?
00:42:42: Also die Frage ist ja mal über welchen Zeitraum schaue ich mir das ganze an?
00:42:46: Das ist das erste.
00:42:47: Wir haben eine massive Rallye im Gold gehabt von... ...tausend, achthundert, neunhundert auf fünftausende, dreihundert vierhundert!
00:42:53: Und sowas muss verarbeitet werden.
00:42:55: Da braucht man Korrekturen und meine Zielzone war viertausend, viertausenden, drehundert Viertausends schon einmal rund unterboten worden.
00:43:02: aber für mich sind diese Niveaus auf denen wir uns aktuell bewegen attraktiv Für Investoren nicht für Trader.
00:43:08: Attraktiv für Investoren Hier Position weiter aufzubauen weil die Story an sich der nachhaltigen Nachfrage Auch durch Zentralbanken, insbesondere im Bereich des globalen Südens.
00:43:20: Absolut in Takt ist!
00:43:23: Und auch weil in Tkt es das westliche Finanzsystem immer schwächer wird.
00:43:27: und dann ist Gold hat Gold eine Funktion der Stabilisierung.
00:43:29: dasselbe gilt für Silber.
00:43:30: da kommt noch ein Zug AI Robotik wo zusätzliche Nachfrage rein spielt.
00:43:34: aber Silber ist immer volatiler.
00:43:36: Warum ist das so?
00:43:37: Also wir haben einmal einen notwendigen technischen Korrektur.
00:43:40: darüber hinaus jetzt im Rahmen dieser Anstiege der Staatsanleihen-Renditen mit dem Risikonsystem Krisen dahinter haben wir eine Liquiditätspräferenz.
00:43:51: Das heißt, überall wo noch Gewinne auf den Position sind nehmen viele die Gewinnen und stellen sie gegen Verluste, die wollen das erleiden.
00:43:57: oder grundsätzlich möchten Sie Liquidität haben um dann möglicherweise in einer Krise schwächer in andere Esselklassen oder auch wieder an diese einzukaufen.
00:44:08: Liquiditätespräference, technische Korrektur und ich möchte daran erinnern In der Lehmann-Pleite.
00:44:13: damals ist Gold nicht gestiegen, gold ist gefallen und dann nachdem eine Stabilisierung da war.
00:44:19: Dann ging der Goldpreis nach oben.
00:44:21: auch da das Thema Liquiditätspräferenz.
00:44:23: Und insofern ist das was für mich hier im Moment derzeit passiert Für mich klasse weil ich liebe es.
00:44:31: Ich muss sagen ich habe hier unten Silber gekauft und ich werde auch weiter Gold kaufen.
00:44:35: in die Schwäche.
00:44:35: Nein Weil ich sehe grundsätzlich dass der globale Süden Sehr viel besser aufgestellt ist.
00:44:43: Zunächst keine eigene Währung haben wird, sondern das Ganze kanalisieren wird über andere Mechanismen und dabei spielen Edelmetall eine große Rolle.
00:44:52: Ich erinnere noch mal daran der globale Südenbars Kaufkraftprojektät hat rund siebzig Prozent an der Weltwirtschaft.
00:44:58: China führte in den Neunundsechzig von Vier-Siebzig Wissenschaftsfeldern laut SB Institut die USA einen anderen Fünf.
00:45:05: Das selbst das wackelt mittlerweile.
00:45:08: Sie sind autark untereinander mit Rohstoffen, sie globalisieren sich weiter.
00:45:13: Das heißt die arbeiten weiter enger zusammen während wir uns vom globalen Süden trennen.
00:45:18: Wir sind noch dreißig Prozent feindetendenz Die haben siebzig prozent steigende Tendenz.
00:45:23: Wer ist der Gewinner?
00:45:24: Also es wird nicht der Westen sein Es werden auch nicht unsere Währungen sein.
00:45:27: Die werden per se in ihrer Struktur schwächer werden und das heißt Gold und Silver sind die Märkte mittelangfristig weiter investieren muss.
00:45:39: Dann kommen wir zu meiner letzten Frage.
00:45:40: vor zwei Monaten, im letzten Interview hatten wir schon darüber geredet dass die Brickstaaten keine eigene Währung ausstellen werden weil sie dafür zu unterschiedlich sind.
00:45:49: Es wird vielleicht eher so ein Währungskorb kommen, der gedeckt ist mit Edelmetallen und anderen Rohstoffen.
00:45:54: Da gibt es sogar schon einen zeitlichen Plan, vielleicht noch Ende des Jahres oder vielleicht nächstes Jahr dann.
00:46:01: Und sie hat noch gemeint, dass selbst der IWF dabei sein soll.
00:46:04: Da wollte ich mal fragen, gibt's da bereits neue Informationen?
00:46:07: Und dazu noch gefragt, wenn was rauskommt könnte das Katalysatoren für Rohstoffe und Edelmeteile sein?
00:46:16: Letzter Frage ist die einfachste Ja!
00:46:19: Also zum Status.
00:46:22: Bei dem jetzigen Bricks-Gipfel in Indien ist das Ganze erstmal auf die längere Bank geschoben worden, also der Zeitplan den ich indizierte lässt sich offenbar nicht halten.
00:46:34: was im Moment passiert ist dass man stark auf Bricks Pay geht auf dieses Modul
00:46:40: wo Saudi Arabien ausgestiegen ist.
00:46:41: jetzt glaube ich oder?
00:46:45: Ob es Saudi-Arabien in der Form noch lange gibt, kann man darüber diskutieren.
00:46:48: Es hängt davon ab was jetzt geopolitisch, ob es da weiter zu Versteifungen, Verschärfung und Eskalationen kommt.
00:46:55: Aber lange Rede.
00:46:56: kürzlich sind Bricspace ein Modul und das andere ist dass man verstärkt Und das auch einer der Gründe war Bitcoin jetzt hochgegangen ist wieder und auch anderen Kryptoanlagen Dass man verstärt Kryptomanlagen in den Zahlungsverkehr einbezieht.
00:47:09: Also man hat im Grunde die Agenda.
00:47:12: scheinend schienen zu ambitioniert gewesen zu sein.
00:47:16: Das Thema ist nicht vom Tisch, aber die zeitlichen Muster scheinen sich derzeit zu verschieben.
00:47:22: Da gibt es so wenig Konsens.
00:47:24: Dann vielleicht noch genügend Zeit hier richtig zu positionieren.
00:47:28: Vielen Dank Herr Helmer für Ihre Zeit!
00:47:30: Liebe Zuschauer schaut unbedingt mal beim Hellmire auf dem Kanal vorbei und auch den Hellmirreport abonnieren können wir auf jeden Fall nur sehr empfehlen wenn wir beides unten verlinken.
00:47:40: Vielen Danke Herr Helmeier dass Sie sich die Zeit genommen haben und dann hoffentlich bis bald.
00:47:45: Bis bald, das war meine Freude.
00:47:46: Merci!
00:47:47: Ja liebe Zuschauer, das war unser Interview mit Volker Hellmayer.
00:47:50: Wie immer sehr spannend finde ich!
00:47:51: Wenn ihr das auch findet lasst uns gerne ein Like da, schreibt uns unten in die Kommentare was ist eure Meinung zu den ganzen Themen?
00:47:57: Lasst uns unbedingt einen Abo da damit ihr keine so Hochkarriere mehr verpasst.
00:48:01: und jetzt im eingeblendeten Video seht ihr das Interview was ich letzte Woche mit Stefan Risse geführt habe.
00:48:05: Auch sehr spannend.
00:48:06: wir sprechen viel über die Märkte.
00:48:07: schaut da gern mal rein wenn da etwas für euch dabei ist und sonst würde mich natürlich sehr freuen wenn hier beim nächsten Mal wieder dabei seid bei Finanz Experten und Interview.
00:48:14: bis dahin tschau-tschau.